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Mainsches Hub

Wo sich der Hub seinen Platz verdient.

Mainsches Hub wird für kleine und mittlere Unternehmen gebaut. Diese Szenarien zeigen, wie kontrollierte KI-Orchestrierung im Alltag aussieht.

Kernszenarien

Dokumente & Dateien

Verträge, Berichte und interne Dokumente kontrolliert auswerten — lokal, wo es darauf ankommt.

  • Zusammenfassungen mit Quellenbezug
  • Vergleiche über Dokumentbestände
  • Lokale Verarbeitung für sensibles Material

Wiederkehrende Abläufe

Monatsreports, Checklisten, wiederkehrende Analysen: einmal als Workflow abbilden, bei Bedarf ausführen.

  • Gleiche Struktur, aktuelle Daten
  • Schritte bleiben sichtbar und anpassbar
  • Weniger Copy-Paste zwischen Tools

Lokal & Cloud orchestrieren

Jede Aufgabe bekommt das passende Modell: lokal für Sensibles, Cloud für Rechenintensives — per Regel, nicht per Gewohnheit.

  • Modellzuweisung pro Aufgabe
  • Freigegebene Scopes für Cloud-Aufträge
  • Ein Ort zeigt, was wo lief

Eigene Workflows

Eine Workflow-Bibliothek, die zu Ihrem Unternehmen passt: erstellen, speichern, verwalten, verfeinern.

  • Aus echten Aufgaben starten
  • Ordnen und wiederverwenden
  • Mit jeder Iteration besser
Zur Produktarchitektur

Geplante Connectoren

In Entwicklung

Die nächste Ausbaustufe verbindet den Hub mit den Werkzeugen, in denen Arbeit ankommt. In Entwicklung, klar vom heutigen Kern getrennt:

Mail-Connectoren

Antworten aus Ihren Dateien entwerfen, Threads zusammenfassen, Follow-ups vorbereiten — unter demselben Scope-Modell wie jeder andere Auftrag.

Connectoren für weitere Dienste

Weitere Service-Connectoren folgen demselben Prinzip: explizite Berechtigungen, sichtbare Scopes, nachvollziehbare Schritte.

Bringen Sie Ihr Szenario ins Pilotprogramm