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Mainsches Hub

Adaptive Workflows: Struktur, die Ihre Arbeit lernt.

Ein Prompt löst eine Aufgabe einmal. Ein Workflow löst sie jedes Mal — sichtbar, wiederholbar und unter Ihrer Kontrolle. Im Mainsches Hub werden Workflows erstellt, gespeichert, verwaltet und verfeinert.

Der Workflow-Lebenszyklus

  1. 01

    Erstellen

    Ausgangspunkt ist eine echte Aufgabe: ein Ziel, ein Dokumentenordner, eine Routine. Der Hub schlägt eine erste Struktur vor — Sie formen sie.

  2. 02

    Ausführen

    Jeder Lauf weist Modelle innerhalb Ihrer Regeln zu und hält jeden Schritt sichtbar. Keine Blackbox-Ausführung.

  3. 03

    Verwalten

    Workflows liegen in einer Bibliothek: benannt, geordnet, einsatzbereit. Ihr Prozesswissen wohnt nicht länger nur in Köpfen.

  4. 04

    Verfeinern

    Einen Scope schärfen, ein Modell tauschen, einen Schritt anpassen. Der Workflow wird mit jeder Iteration besser — das heisst adaptiv.

Wie ein Workflow aussehen kann

Drei Beispiele für Workflows, die Unternehmen im Hub abbilden können.

Dokumentenprüfung

Einen Vertragsordner lokal auswerten und Zusammenfassungen mit Quellenbezug erhalten.

  • Input: Vertragsordner (lokal)
  • Scope: nur Lesen, lokales Modell
  • Schritte: extrahieren, vergleichen, zusammenfassen
  • Output: Zusammenfassung mit Quellenbezug

Monatsreport

Die Struktur des Vormonats mit aktuellen Zahlen und Notizen wiederverwenden.

  • Input: Tabelle + Notizen
  • Scope: freigegebener Cloud-Schritt für Formulierung
  • Schritte: strukturieren, entwerfen, prüfen
  • Output: Entwurf bereit zur Durchsicht

Onboarding-Checkliste

Eine beschriebene Routine in einen wiederholbaren, sichtbaren Prozess verwandeln.

  • Input: Ihre Beschreibung
  • Scope: standardmässig lokal
  • Schritte: erfassen, strukturieren, speichern
  • Output: wiederverwendbarer Workflow

Illustrative Beispiele für das angestrebte Produkterlebnis — gemeinsam mit Pilotkunden geformt.